Audio und Video

Antirassistische Parade Hamburg am 29.09.2018

https://www.youtube.com/watch?v=uJhliypQ1HE

Über 400 Organisationen, Initiativen, Cafés und Clubs, Vereine, Kulturinstitutionen, selbstorganisierte Migrant*innengruppen, Willkommensinitiativen, Künstler*innenkollektive und NGOs riefen auf zur antirassistischen Parade – darunter Lampedusa in Hamburg und Jugendliche ohne Grenzen, das Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland, mehrere Flüchtlingsräte, das Tribunal “NSU-Komplex auflösen”, die Seenotrettungsorganisationen Sea-Watch und Jugend rettet, die NGO medico international, die Fußballclubs FC St. Pauli und SV Babelsberg 03 und das Hamburger Theater Kampnagel – Zentrum für schönere Künste … und 30.000 Menschen kamen um ihre Stimme laut und vor allem gemeinsam zu erheben Gegen Rassismus+++ Gegen Abschiebung, Ausgrenzung und rechte Hetze +++ Gegen das Sterben im Mittelmeer +++ Gegen die Politik der Angst +++ Gegen Ankerzentren. +++ und Für das Recht zu gehen, zu kommen und zu bleiben +++ Alle die hier sind, sind von hier +++ Für Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für alle +++ We’ll Come United – Für eine Große Koalition des Antirassismus. Tschüss Seehofer. Solidarity will win! Am Abend berichten fast alle großen Medien über die Parade. Aus 35 Städten sind Busse gekommen. Eine größere Aktion haben Flüchtlingsgruppen in Deutschland noch nie auf die Beine gestellt. Und dieser Rekord, er ist vielen hier heute noch wichtiger als sonst: Wir sind eben doch mehr – das ist das Signal!!!


Folterkammer Eritrea

Ein Feature über die Finanzierung einer Diktatur

http://www.ard.de/home/radio/das_ARD_radiofeature/2408518/index.html



Der Freiheitskampf der Kurdinnen

http://www.arte.tv/guide/de/063685-000-A/der-freiheitskampf-der-kurdinnen#details-videos


 


Unterdrückung der kurdischen Kultur –
Erdogans Hexenjagd gegen Schriftsteller, Journalisten und Akademiker

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/ndr/erdogan100.html

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Interview mit Ernst Gottfried Mahrenholz (SPD, Ex -Verfassungsrichter) zur Massenabschiebung von 125 Flüchtlingen aus Niedersachsen

 Schiebt uns nicht ab!

im Dezember 2011 wurde die Romafamilie Meta aus Otterndorf in den Kosovo abgeschoben.
Ein Jahr zuvor schrieb der älteste Sohn Lumni diesen Rap.
Seit November 2013 ist die Familie wieder zurück in Otterndorf.
Die Anhörung vor dem BAMF war am 14.12. 2015.
Über die neuen Entwicklungen werden wir informieren.

 

Wie Politiker und eine unfähige Verwaltung das Flüchtlingselend in Berlin fördern

 

Eine Hasswelle rollt durchs Land, Deutschlandradio Kultur  ‎9. ‎November ‎2015